Richtigstellung

Richtigstellung des mich und mein Werk betreffenden Wikipedia-Eintrags:

Der über mich und meine Veröffentlichungen im Internet abzurufende Wikipedia-Eintrag wurde offensichtlich von recht ahnungslosen Zeitgenossen verfasst, welche gerne ihre liebgewordenen Vorurteile pflegen, statt sich einem sachlichen, freien und fairen Diskurs zu stellen. Der Eintrag über mich enthält eine Vielzahl von bewussten Irreführungen, Halbwahrheiten und sachlich-biographischen Fehlern. Ganz offenkundig wurde dieser wohl in diffamierender und denunziatorischer Intention erstellt und soll mich und meine Arbeiten diskreditieren. In leicht durchschaubarer Absicht und entgegen aller Statuten, die sich die Plattform einst selbst gegeben hat, verhindert man seitens Wikipedia jede Möglichkeit der Korrektur oder auch nur eine Aktualisierung des Eintrages. "Pluralismus" und die Vielfalt der Meinungen sehen nach meinem Verständnis anders aus.

Da man sich gegen derlei Machenschaften jedoch kaum zur Wehr setzen kann, folgend eine Richtigstellung nur der der gröbsten Fehler und Unwahrheiten:

Unrichtig ist bspw., daß ich nach Ablegung der Mittleren Reife eine Ausbildung absolviert hätte. Richtig ist vielmehr, daß ich im Anschluss das Schiller-Gymnasium in Frankfurt am Main besuchte.

Unrichtig ist auch die Feststellung, ich sei "Angestellter einer Versicherung". Richtig ist dagegen, daß ich seit Jahren auf vertrieblicher Ebene tätig bin.

Unwahr ist weiterhin, daß ich mit meinem Stauffenberg-Buch die Absicht verfolgt hätte, eine "politische Kritik der Bundesrepublik von rechts" zu unternehmen. Diese willkürliche Einordnung beruht ausschließlich auf der ausgeprägten Phantasie des betreffenden Wikipedia-Autors.
Richtig hingegen ist, daß ich zu keiner Zeit ein "politischer" Autor gewesen war oder bin, sondern ein Essayist, der sich mit ausschließlich historischen Themen befasst.

Sachlich falsch ist auch die Zitierung einer Rezension von Gunilla Eschenbach, in der es heißt, ich würde angeblich "bestimmte, `rechte´, Verlage als Publikationsort" für meine Werke wählen, deren "Tendenz" nicht als zufällig betrachtet werden könne.
Richtig ist vielmehr, daß es sich bei den Verlagen, bei denen ich unter Vertrag stehe, ganz überwiegend um angesehene, traditionsreiche Häuser handelt, in denen freie Geister aller Couleur in friedlichster Koexistenz veröffentlichen können und sollen. Insbesondere bei den Verlagshäusern Herbig Langen-Müller; Karolinger und Ares, in denen viele meiner Arbeiten erschienen sind, ist dies der Fall und es publizieren dort christliche, jüdische und muslimische Autoren Seite an Seite.

Es bleibt zu hoffen, dass selbstdenkende und selbstbestimmte Menschen die dubiosen und mehr als fragwürdigen Methoden von Wikipedia durchschauen und nicht unbesehen alles für bare Münze nehmen oder für die "Wahrheit" halten, was undemokratische und anonym agierende Zirkel via Wikipedia über Persönlichkeiten zu verbreiten wünschen, deren geistige Intention ihnen mißliebig ist.

Für mich persönlich hat ein Wort Voltaires, welches von der Geistesfreiheit, Toleranz und der Akzeptanz differierender Meinungen zeugt, wie sie noch an der Tafel Friedrichs des Großen in Sanssouci selbstverständlich waren, zeitlose Gültigkeit: "Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen".